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Werkstätte der Käthe Kruse Puppen, Bad Kösen
1904 waren die 1. Versuche zur Herstellung von Puppen für die beiden Töchter Maria (gen. Mimerle) und Sophia (gen. Fifi). Käthe Kruse experimemtierte mit versch. Materialien und Formen, bevor sie iher 1.Vorstellung startete. Die endgültige Form der Puppen fand sie erst nach einem Rückgriff auf Werke von Renaissance Künstlern. 1910 nimmt sie an der Weihnachtsausstellung des Berliner Warenhauses von Hermann Tietz “Spielzeug aus eigener Hand” teil und hat einen großen Erfolg. 1911 erste Massenherstellung der Kruse-Puppen in der Puppenfabrik Kämmer & Reinhardt, Waltershausen. Trennen sich aber in gegenseitigem Einvernehmen, da es zu Qualitätsmängeln kam. Käthe Kruse erhält einen Auftrag von 150 Puppen für den amerik. Markt und 1912 wird das Warenzeichen “Käthe Kruse” eingetragen.Die Puppenfabrik besteht heute noch, musste aber durch die Kriegswirren in Donauwörth neu aufgebaut werden.
Info Cieslik´s Puppenlexikon
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