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Traudels Puppenstube |
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letzte Aktualisierung |
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Gebrüder Heubach, Porzellanfabrik, Lichte/Thüringen |
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1804 erhält Johann Heinrich Leder die Konzession nach Ton zu graben. Zusätzlich bekam er 1809 die Konzession zur Anlage einer Steingutfabrik. 1822 folgt die Erlaubnis zur Porzellanherstellung. Es ist nicht genau bekannt, wann Johann Heinrich Leder starb. Als seine Nachfolger steigen 1833 in die Firma seine Vettern Heinrich und Wilhelm Liebmann ein. 1840 kaufen die Brüder Christoph und Philipp Heubach aus Lauscha die Firma mit allen Rechten und Privilegie |
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1834 tritt der Sohn von Philipp Heubach als technischer Leiter in die Firma ein. 1845 stirbt Christoph Heubach und sein Sohn Anton übernimmt den väterlichen Anteil. Anton Heubach verläßt die Firma 1876 und die 3 ältesten Söhne von Louis Heubach, Philipp jr., Hermann und Ottokar treten in die Porzellanfabrik ein, 1886 stirbt Hermann Heubach, 1887 Louis Heubach, Alleininhaber sind nun Philipp und Ottokar Heubach. 1888 kehrt Richard, jüngster Sohn von Louis Heubach, aus New York in die Firma zurück. 1900 Silbermedaille bei der Weltausstellung in Paris. 1904 Umwandlung in eine AG mit Philipp jr., Ottokar und Richard als Inhaber. 1905 Teilnahme an der Weltausstellung in St.Louis und 1906 Ausstellung in Mailand, beidesmal Gewinn der Goldmedaille. |
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Ab 1910 erscheint zum ersten Mal der Hinweis auf Herstellung von Puppenköpfen mit dem Namenszug “Heubach” im Quadrat.1911 werden auf der Leipziger Messe erstmals Puppenköpfe der Gebr. Heubach vorgestellt. Die Firma hat seit dieser Zeit als Puppenhersteller einen Namen.1919 stirbt Philipp Heubach am 6 Februar und sein Bruder Oskar am 11. März, also nur einen Monat später, beerdigt. Richard Heubach und Eduard, sein Neffe und Sohn von Hermann Heubach, sind die neuen Inhaber. Sie kaufen die Porzellanfabrik von Ernst Bohne in Rudolstadt. 1938 geht die Firma in Konkurs |
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