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Bruno Schmidt, Waltershausen
1898 wird aus der Firma H. Geisler und Co., Waltershausen, nach ausscheiden des Gesellschafters Hugo Geisler, die Firma B. Schmidt vorm. H. Geisler + Co, mit Bruno Schmidt als Alleininhaber. 1900 gründet Bruno Schmidt seine eigene Puppenfabrik. 1904 wird als Warenzeichen das “Herz mit B.S.W” eingetragen. Zu jeder Puppe ein Herzförmiger Anhänger mit folgendem Text: “Also sprach der Puppenstorch: Kleine Puppenmutter horch, nimm dieses Püppchen wunderfeín, Goldherz soll sein Name sein”. Das Herz ohne Buchstaben kam 1908. Zur Herstellung von Charakterbabies eröffnet er 1913 eine eigene Celluloidwarenfabrik. Es entstanden: GM “Baby-Celluloid-Puppe Nr. 120/GM Celluloid-Puppenkopf Nr. 130/ Puppen und Schmuckgegenstände für Puppen wie Broschen, Anhänger ect./GM Celluloidpuppenkopf Serie 12, Größe 42. Die Fabrik wurde 1917 wegen Rohstoffs- mangel geschlossen. 1918 kaufte er die Fa. Baehr & Proeschild, Ohrdruf. Die Aufzeichnungen gehen bis 1930.
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